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Zum Tode von Günter Grass: Abschied von einer Jahrhundertfigur

Quelle: http://www.spiegel.de/kultur/literatur/guenter-grass-nachruf-abschied-von-einer-jahrhundertfigur-a-1028295.html

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Als Schriftsteller überragte er die Literatur der Bundesrepublik, als streitlustiger Debattierer prägte er das politische Selbstverständnis des Landes. Günter Grass war eine der großen Figuren der jüngeren deutschen Geschichte.

Günter Grass (l., mit Dieter Wellershoff) beim Treffen der Gruppe 47 im Jahr 1964

DPA

Günter Grass (l., mit Dieter Wellershoff) beim Treffen der Gruppe 47 im Jahr 1964

Es war 1958, ein langes Wochenende an Allerheiligen. Durch den Schwarzen Adler, einem Allgäuer Gasthof, in dem sich angeblich schon die Aufständischen des Bauernkrieges versammelt hatten, waberte dichter Pfeifen- und Zigarettenrauch. Unter den an der Wand hängenden Hirschgeweihen schwang Hans Werner Richter, Chef der berühmten Gruppe 47, eine Kuhglocke. Sollte doch endlich Ruhe einkehren unter den versammelten Schriftstellergrößen, damit der Romandebütant, der im Sessel rechts neben ihm wartete, zu lesen beginnen konnte.Schon nach den ersten Sätzen, so erinnerte sich Richter später, war der Saal wie elektrisiert. Einen Packen Blätter zwischen beide Hände geklammert, trug der Autor mit dem markanten Schnauzbart zwei Kapitel aus seinem Manuskript vor. Es war „Die Blechtrommel“. Der Schriftsteller Günter Grass, damals 31 Jahre alt. Bei den Schriftstellertreffen der Gruppe 47 bislang nur ein Zaungast, dem man höchstens einmal gönnerhaft Talent bescheinigt hatte. Nach diesem Herbsttag war alles anders: „Seine Lesung löste eine Art Wirbelsturm aus“, so Richter. Der spätere Suhrkamp-Chef Siegfried Unseld drängte Richter, Grass müsse unbedingt den nur unregelmäßig vergebenen Preis der Gruppe 47 bekommen. Spontan starteten die Anwesenden über Telefon bei ihren Verlegern eine Sammelaktion. Grass stand, zufrieden strahlend, am Tresen und leerte, wann immer Richter an ihm mit der Mitteilung „wieder 500 Mark mehr!“ vorbeikam, einen Obstler nach dem Hausrezept der Wirts-Tante Finni. Zuletzt waren es 5000 D-Mark.

Als „Die Blechtrommel“ 1959 erschien, erschütterte sie das trotz Romanen von Arno Schmidt oder Wolfgang Koeppen noch immer recht betuliche literarische Leben der jungen Bundesrepublik, wurde in Westdeutschland und im westeuropäischen Ausland hunderttausendfach verkauft, sogar für den US-amerikanischen Markt lizenziert – mit einer Startauflage von 100.000 Exemplaren. Nur in der DDR galt der Roman als „pubertäre Prosa“, als Beispiel für „reaktionäre Dekadenzliteratur“. Erst 1987 konnte er dort erscheinen.

Faust, Courage, Matzerath

Grass‘ Lesung war einer jener Momente, wie sie in der Literaturgeschichte höchstens alle paar Jahrzehnte einmal vorkommen: Der Augenblick, an dem eine Ära endete, die der unmittelbaren deutschen Nachkriegsliteratur. Der Augenblick, an dem mit einem Paukenschlag eine neue begann – die von Günter Grass. Gekrönt wurde sie gut vierzig Jahre später: 1999, mit dem Nobelpreis für Literatur.

Da war Grass längst eine bundesdeutsche Institution. Ein, wie „Die Zeit“ schrieb, „Wappentier der Republik“. Ein streitbarer politischer Publizist, der sich auch im Alter noch mit einer Vehemenz in die Debatte warf, die manchen, auch ob seiner Leidenschaft für klare Grenzziehungen und plakative Anklagen geradezu befremdete. Ein Schriftsteller, der zeitlebens auch gegen die Übermacht seines eigenen Frühwerks anschrieb: Über Jahrzehnte, mit den Romanen „Hundejahre“, „Der Butt“, „Die Rättin“ und „Ein weites Feld“ versuchte, die Wucht seines über 700 Seiten dicken Romanerstlings noch einmal zu erreichen. Das konnte kaum gelingen. Erst, als er sich in seinem Spätwerk, mit der Novelle „Im Krebsgang“ und dem autobiografischen „Beim Häuten der Zwiebel“, Themen seiner eigenen Jugend zuwandte, hatte er sich freigemacht von dem Gedanken, die pralle Geschichte des Oskar Matzerath zu übertreffen.Oskar Matzerath, neben Faust und Mutter Courage eine der markanten, weltberühmten Figuren deutscher Dichtung: Wie Grass ein Junge aus Danzig, der im Alter von drei Jahren beschloss, nicht mehr zu wachsen, die deutsche Geschichte von den Dreißiger- bis zu den Fünfzigerjahren an entscheidender Stelle miterlebte, die Trommel immer dabei. Wenn Matzerath mit bloß 94 Zentimetern Körpergröße auch von zwergenhaftem Wuchs war – er warf doch einen weit überlebensgroßen Schatten, auch auf die Karriere von Günter Grass.

Eier und Tomaten

So sehr Grass in der „Blechtrommel“ mit politischer Respektlosigkeit und sexueller Drastik nach zehn Jahren Adenauer-Regierung einer der Vorboten der gesellschaftlichen Öffnung der späten Sechziger war, so sehr provozierte er diejenigen, die sich nach dem kollektiven Mord- und Zerstörungsrausch von Nazi-Zeit und Zweitem Weltkrieg im Restaurationsdeutschland der Fünfziger eingerichtet hatten. Wegen vermeintlicher Blasphemie und Obszönität verweigerte der Bremer Senat Grass 1959 den Bremer Literaturpreis, bei seiner Novelle „Katz und Maus“ 1961 wurde die Indizierung gefordert. Insgesamt waren gegen den Autor bis 1963 zwei Dutzend Strafanzeigen eingegangen, allerdings erfolglos. Als Grass 1965 Wahlkampf für Willy Brandt machte, wurde seine Rede im tiefschwarzen Cloppenburg mit Eier- und Tomatenwürfen, Plakaten wie „Kommunisten-Herold“ so massiv gestört, dass er sie nur unter Polizeischutz zu Ende bringen konnte.

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„Bild“ nannte Grass den „Dichter mit der Dreckschleuder“. „Der schreibt ja so unanständige Dinge, über die nicht einmal Eheleute miteinander sprechen“ sagte der damalige Bundespräsident Lübke. Hier der CDU-Politiker, neben dem Bundeskanzler Kurt-Georg Kiesinger die Symbolfigur für Nazi-Mitläufertum oder Mittäterschaft – dort der junge Schriftsteller, der bis dahin in zwei Wahlkämpfe für die SPD ins Feld zog: Die Frontstellung war klar in den Sechzigerjahren.Um so größer waren öffentliches Erstaunen und öffentliche Empörung als Grass knapp vier Jahrzehnte später in seinem autobiografischen Buch „Beim Häuten der Zwiebel“ fast beiläufig erwähnte, als 17-Jähriger als Panzerschütze in der Waffen-SS gedient zu haben. Es war denkbar leicht, Grass in diesem Moment zu verurteilen, wie es Kulturstaatsminister Bernd Neumann stellvertretend für eine ganze Phalanx von Grass-Kritikern tat: „Als moralische Instanz, als die er sich selbst immer sah, hat er Schaden genommen.“

„Summe meiner Figuren“

Grass selbst hat es sich mit seinem Eingeständnis wohl weniger leicht gemacht: „Ich bin die Summe meiner Figuren, einschließlich der SS-Männer“, hatte er schon 1988 angedeutet.

Niemand erkannte damals das Gewicht seiner Aussage. In einem Fernsehinterview mit Ulrich Wickert sagte Grass 2006 nach der Veröffentlichung von „Beim Häuten der Zwiebel“ über seine Monate in der SS-Panzer-Division „Frundsberg“: „Es hat mich immer beschäftigt, es war mir immer präsent, und ich war der Meinung, dass das, was ich tat, als Schriftsteller, als Bürger dieses Landes, was all das Gegenteil dessen bedeutete, was mich in meinen jungen Jahren während der Nazi-Zeit geprägt hat, dass das ausreicht.“

Auch, wenn es sich ein bisschen so anhört, als ob sich Grass hier zum Richter in eigener Sache aufschwingt, um sich dann mit einem Freispruch zu entlasten – selbst, wenn man gar nicht vorhat, Grass‘ Zeit in der Waffen-SS gegen spätere Verdienste aufzuwiegen: Man wird nicht umhin kommen, ihm größte Verdienste um die gesellschaftliche Öffnung der Bundesrepublik, den Kampf gegen Schlussstrich-Politik und Vergangenheitsbeschönigung zuzugestehen.

Grass, nach eigenen Angaben Erfinder der Brandtschen Jahrhundertformel „mehr Demokratie wagen“, warf sich mit Lust in fast jede politische Auseinandersetzung – auch wenn er mit seiner 2012 im Gedicht „Was gesagt werden muss“ (hier im Wortlaut) vorgetragenen Israelkritik gerade einstmals Gleichgesinnte befremdet haben dürfte. Als Schriftsteller war er da längst eine gesellschaftliche Institution, eine Jahrhundertfigur, wie es in der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts wohl nicht einmal Bertolt Brecht, sondern nur Thomas Mann noch war. Nichts aber war Grass fremder, als der Manns großbürgerlicher Habitus. Die Rauflust, die deutlichen Worte, mit denen Grass zeitlebens in den Ring stieg, hatten etwas plebejisches.

Sein Intellekt wirkte geerdet. Linksradikal war Grass nie, anders als bekannte Generationsgenossen, so Walser und Enzensberger. Und doch stand er lange auf der linken Seite des Spektrums. Die Geschichte der bundesdeutschen Protestkultur wird man dereinst allein anhand von Günter Grass nachvollziehen können. Hatte er sich früher gegen Notstandsgesetze, Nato-Doppelbeschluss oder die Art der deutschen Wiedervereinigung engagiert, so nahm er, der einmal gesagt hatte, der Begriff „littérature engagée“, ein Modefloskel der Sechzigerjahre, öde ihn an, im Alter gegen die Macht der Banken Stellung, forderte die Abkehr vom Kapitalismus, unterschrieb Aufrufe wie den gegen Gorleben als Atomendlager.

„Arm wie eine Kirchenmaus“

Geboren wurde Grass am 16. Oktober 1927 im Danziger Arbeitervorort Langfuhr. Sein Vater war Kolonialwarenhändler, seine Mutter, Grass beschwor und mythisierte es gern, Abkömmling der slawischen Volksgruppe der Kaschuben. Das Kind wuchs in einer Zweizimmerwohnung mit winziger Küche und Toilette auf dem Flur auf. Ein Kinderzimmer gab es nicht: „Meine Schwester und ich hatten unter den Fensterbänken des Wohnzimmers jeder eine Nische. Dort hatte ich meine Bücher und meine Sachen.“

Wenn Grass auch nach einer Steinmetzlehre von 1948 bis 52 Bildhauerei und Grafik an der Düsseldorfer Kunstakademie studierte, hielt er sich doch zeitlebens für einen Autodidakten: „Ich bin ein ungebildeter oder nur partiell gebildeter junger Mann gewesen. Mit 15 Jahren hörte bei mir die Schule auf, und als ich ernsthaft zum ersten Mal ein längeres Manuskript zu schreiben begann, beherrschte ich nicht einmal die deutsche Rechtschreibung.“ Das Manuskript der „Blechtrommel“ war voller Schreibfehler.

Der bissige Elan dessen, der sich ganz alleine nach oben gearbeitet hat, blieb Grass zeitlebens erhalten. Ein bekannter deutscher Dichter nannte ihn einmal hinter vorgehaltener Hand „Mister Testosteron“. In seinen Memoiren schreibt der Feuilletonist Fritz J. Raddatz, mit dem Schriftsteller über Jahrzehnte befreundet: „Er hat immer diese Mittelpunkts- und Herrschaftsgeste ‚Jetzt will ich reden‘, wird nervös und geradezu ärgerlich, wenn andere sich unterhalten und nicht auf sein Sphinxwort warten, mit dem er alle sieben Welträtsel löst.“

Nach langen Jahren in Berlin-Friedenau und einem zeitweiligen Rückzug an die Algarve lebte Grass im schleswig-holsteinischen Behlendorf. Seit 1979 in zweiter Ehe verheiratet. Leiblicher Vater von sechs Kindern aus vier Beziehungen. Hier sah man ihn, die obligate Pfeife rauchend, am Kanal spazieren gehen.

2010 veröffentlichte Grass sein letztes großes Buch: „Grimms Wörter“, Biografie der Brüder Grimm und Fortsetzung der eigenen autobiografischen Schriften in einem. Den SPIEGEL empfing er zum Interview. Auf den Literaturnobelpreis angesprochen wiegelte Grass ab. Wegweisend für sein Leben sei eine andere Auszeichnung gewesen: „Der Preis der Gruppe 47 im Jahr 1958 war für mich eigentlich wichtiger, weil ich zu dem Zeitpunkt arm wie die Kirchenmaus war.“

Grass hat aus dieser Auszeichnung das bestmögliche gemacht. Aus dem Romandebütanten wurde eine Jahrhundertfigur.

Am Montagmorgen nun ist Günter Grass in Lübeck gestorben. Er wurde 87 Jahre alt.

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65. Internationale Filmfestspiele Berlin – Berlinale 2015

QUELLE: http://www.visitberlin.de/de/event/15-02-2015/65-internationale-filmfestspiele-berlin-berlinale-2015

Im Februar steht Berlin traditionell im Zeichen des Films: Internationale Stars auf dem rotem Teppich, begeisterte Fans, Cineasten aus aller Welt – und vor allem großartige Filme. Vom 5. bis 15. Februar 2015 ist Berlin der Mittelpunkt der Filmwelt, wenn die 65. Internationalen Filmfestspiele Berlin stattfinden.

Die Berlinale – Das größte Publikumsfestival der Welt

Rund 400 Filme werden bei der Berlinale gezeigt – Tickets dafür kann jeder erwerben, denn die Berlinale ist das größte Publikumsfestival der Welt. Ob internationale Großproduktionen mit Top-Stars, experimentelle Independentfilme oder Art-House-Kino aus der ganzen Welt: das Film-Festival zeigt 10 Tage lang Filme, die begeistern, berühren und neue Welten entdecken lassen. Das Herz des Festivals ist der Wettbewerb, dessen Gewinnerfilm mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet wird. Neben dem Wettbewerb gibt es bei der Berlinale noch weitere Sektionen wie Panorama, Forum, Generation für Kinder und Jugendliche und Perspektive Deutsches Kino.

Berlinale-Kinos
Die Filme der Berlinale laufen in mehreren Kinos in der ganzen Stadt, Zentrum ist das Stage Theater am Potsdamer Platz, das für zehn Tage als Berlinale-Palast dient. Zu den weiteren Aufführungsorten der Berlinale gehören auch das berühmte Revue-Theater Friedrichstadt-Palast, das Haus der Kulturen der Welt und das Haus der Berliner Festspiele.

Hohes Staraufgebot zur Berlinale
Auf dem roten Teppich des Festivals trifft man die großen Stars, die ihre Filme den Fans und den Kritikern vorstellen. So sind dieses Jahr Helen Mirren, Nicole Kidman, Sir Ian McKellen, James Franco, Robert Pattinson, Cate Blanchett, Natalie Portman, Christian Bale, Léa Seydoux, Juliette Binoche, Ryan Reynolds für der Berlinale angekündigt – um nur einige Beispiele zu nennen.

Berlinale-Programm
Das komplette Programm ist auf der Website der Berlinale abrufbar und liegt auch als Programmheft vor.

Berlinale-Tickets
Eintrittskarten für die Filme der Berlinale sind ab dem 2. Februar 2015 erhältlich an den Berlinale-Ticketschaltern, auf berlinale.de und in den Berlin Tourist Infos.

Berlinale im Blog

Welcher Film ist sehenswert? Und welcher leider nicht? Wer trägt was auf dem roten Teppich? Wie kommt man an Karten? Unser Berlinale-Blog erzählt täglich von den Filmen und Stars der Berlinale. Neben Kritiken gab es auch ganz persönliche Eindrücke aus dem normalen Wahnsinns eines Filmfestivals.

 

Wiener Opernball 2015

QUELLE: http://events.wien.info/de/zr/wiener-opernball-2015/

Der Ball der Bälle im prächtigen Gebäude der Wiener Staatsoper gilt als Treffpunkt der inter-nationalen Prominenz und gesellschaftliches Ereignis ersten Ranges. Wo sonst Opernstars ihren großen Auftritt haben, wird dem Dreivierteltakt gehuldigt: Und 186 Paare, die die Eröffnungspolonaise tanzen, – die Damen in Weiß, die Herren in Schwarz – erleben ihre „Einführung in die Wiener Gesellschaft“. Für alle anderen ist es ein unvergeßlicher Walzertraum im Musentempel an der Ringstrasse, für den sofortige Kartenreservierung empfohlen wird.

Opernball

 

V. SZKOLNE POTYCZKI JĘZYKOWE

11.12.2014, w czwartek odbędą się Szkolne Potyczki Językowe. W szranki staną reprezentacje klas naszej szkoły. Wszystkim Uczestnikom życzymy powodzenia!

Toi! Toi! Toi!

 

Es weihnachtet sehr …… zwar witzig, aber wie sonst????

Brief an den Weihnachtsmann

Die Beamten bei der Post öffnen einen Brief,

der an den Weihnachtsmann adressiert

ist. Ein Beamter beginnt zu lesen …

 „Lieber Weihnachtsmann. Ich bin 10 Jahre alt und Vollwaise.

Hier im Heim bekommen immer alle Kinder nette Geschenke, nur ich nicht. Ich wünsche mir so sehr einen Füller, eine Mappe und ein Lineal.“

Die Beamten sind sehr gerührt und sammeln untereinander Geld.

Leider reicht es nur für einen Füller und eine Mappe.

Nach 3 Wochen kommt wieder ein Brief vom selben Absender.

Sofort öffnet einer den Brief und beginnt laut zu lesen:

 „Lieber Weihnachtsmann! Vielen Dank für die schönen Geschenke!

Ich habe mich sehr gefreut! Leider hat das Lineal gefehlt, aber das haben bestimmt die Idioten von der Post geklaut!“

Der 50 Euro Schein

Ein hart arbeitender Politiker, ein ehrlicher Jurist und der Weihnachtsmann finden einen

50-Euro-Schein.

Wer nimmt ihn heimlich an sich?

– Der Weihnachtsmann, die anderen beiden existieren nicht.

Weihnachtsgeschenk & Verlobung

Klein Flo zu seinem Vater: „Was ist denn eigentlich eine Verlobung?“

Der Papa erklärt: „Eine Verlobung ist, wenn dir der Weihnachtsmann ein Fahrrad schenkt, du aber erst zu Ostern damit fahren darfst.“

Klein Flo: „Aber ein wenig klingeln wird man ja schon vorher dürfen“

Wunschzettel an den Weihnachtsmann

Klein Flo schreibt auch dieses Jahr wieder einen Wunschzettel an den Weihnachtsmann:

Lieber Weihnachtsmann, schicke die Geschenke heuer bitte direkt an mich und nicht an meine Eltern. Die hatten doch das Handy voriges Jahr für sich behalten.

Fritzchen geht zur Krippe, nimmt das Jesuskind aus dem Stroh und sagt zu ihm:

„So und wenn ich dies Weihnachten keinen Gameboy kriege,

dann siehst Du Deine Eltern nie wieder!“

Anne schwelgt in Erinnerungen:

„Als Kind liebte ich es, an Winterabenden in der Stube vor knisterndem Feuer zu sitzen. Leider gefiel das meinem Vater nicht. Er hat es verboten.“ -„Warum denn ?“ – „Nun. wir hatten keinen Kamin !“

„Ach, Omi, die Trommel von dir war wirklich mein schönstes Weihnachtsgeschenk.“

-„Tatsächlich ?“, freut sich Omi.

„Ja, Mami gibt mir jeden Tag fünf Mark, wenn ich nicht darauf spiele!“

Fragt die eine Gans eine andere: „Glaubst du an ein Leben nach Weihnachten?“

Drei Blondinen treffen sich nach Weihnachten. „Mein Freund hat mir ein Buch

geschenkt.“, sagt die eine. „Dabei kann ich doch gar nicht lesen!“ – „Das ist doch gar

nichts! Mein Freund hat mir einen Terminplaner gekauft, dabei kann ich gar nicht

schreiben!“ – „Bei mir ist es noch viel schlimmer! Mein Freund hat mir einen Deoroller

gekauft, dabei habe ich doch gar keinen Führerschein!“

„Mein Mann will mir zu Weihnachten ein Schwein schenken.“ – „Das sieht ihm ähnlich.“ –

„Wieso? Haben Sie es denn schon gesehen?

Eine Blondine zur anderen: „Dieses Jahr fällt Weihnachten

auf einen Freitag.“

– Sagt die andere: „Hoffentlich nicht auf einen 13.!“

„Seit zwanzig Jahren schenke ich dir nun zu Weihnachten

karierte Krawatten. Und plötzlich gefallen sie dir nicht mehr!“

 

Flucht aus der DDR

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/lebenslinien/lebenslinien-180.html

 

Am 11.11. um 11:11 in Köln…… die neue KARNEVALSAISON startet aufs Neue :)

QUELLE: http://www.koelntourismus.de/events-highlights/karneval/termine.html ,  und : http://www.koelnerkarneval.de/

Motto der Session 2015:  social jeck – kunterbunt vernetzt

Die „fünfte Jahreszeit“ findet hauptsächlich in der Zeit von Neujahr bis Aschermittwoch statt. Den Beginn der neuen Karnevalssaison feiern die Jecken bereits am 11. Tag des 11. Monats um Punkt 11 Uhr 11. Auf einer großen Bühne in der Kölner Altstadt zeigt sich – noch in Zivil – das designierte Dreigestirn (die Karnevals-Regenten Prinz, Bauer und Jungfrau) erstmals öffentlich dem Volk. Mit über 600 Kostümsitzungen und Maskenbällen vertreiben sich Einheimische, „Imis“ und „Touris“ die Zeit bis zum Straßenkarneval, die „Tollen Tage“:

 Von „Weiberfastnacht“, dem Donnerstag vor Rosenmontag, bis zum „Karnevalsdienstag“ gibt es einen bewährten Ablauf von Sitzungen, Bällen und Umzügen, und es wird vor allem in den Sälen, Gaststätten und Kneipen gefeiert, gesungen und getanzt. In ganz Köln herrscht in diesen Tagen Ausnahmezustand, viele Institutionen sind geschlossen, Prinz Karneval regiert. Das lokale Bier „Kölsch” fließt in Strömen.

An Weiberfastnacht haben die Frauen das Sagen in der Karnevalshochburg. Frühmorgens beleben sich die Straßen mit bunt kostümierten Jecken. Um 11:11 Uhr ist auf dem Alter Markt die offizielle Eröffnung des Straßenkarnevals mit dem Kölner Dreigestirn. Um 13:30 Uhr wird am Severinstor in der Südstadt das historische Karnevalsspiel „Jan un Griet“ aufgeführt, mit anschließendem Umzug zum Alter Markt. Tausende Jecken feiern den ganzen Tag und die ganze Nacht ausgelassen in der Kölner Altstadt.

Der Sternmarsch der Kölner Veedelsvereine führt am Karnevalsfreitag ab 16:30 Uhr den karnevalistischen Reigen mit einem Umzug zum Alter Markt und anschließendem Top-Musikprogramm fort. Nach einem kölschen Frühschoppen geht es am Karnevalssamstag um 10:30 Uhr zum „Funkenbiwak“ (Zusammenkunft der Roten Funken) auf dem Neumarkt.

Am Karnevalssonntag ziehen ab 10:30 Uhr die „Schull- un Veedelszöch“ durch die Innenstadt – originell maskierte Gruppen der Kölner Schulen und Stadtviertelvereine, bevor am Rosenmontag der Höhepunkt des Karnevals mit dem großen offiziellen Rosenmontagszug ab 10:30 Uhr seinen Lauf nimmt: Vier Stunden ziehen die Prunk- und Persiflagewagen durch die Stadt, 7 Kilometer lang, mit über 12.000 Teilnehmern und über 120 Musikkapellen. 300 Tonnen Süßigkeiten und 700.000 Tafeln Schokolade, 300.000 „Strüßcher“ (Blumensträußchen) und „Bützcher“ werfen die Funkemariechen, Funken und das Kölner Dreigestirn den etwa 1,2 Millionen kostümierten Jecken am Straßenrand zu.

Währenddessen ist der karnevalistische Hochruf überall zu vernehmen: „Kölle Alaaf!„. Seine Herkunft ist unklar, doch er bedeutet soviel wie „Köln allein“, „Köln lebe hoch“ – es ist die denkbar kürzeste Liebeserklärung an die Heimatstadt.

Ehe der Alltag am Aschermittwoch einkehrt, als sei nie etwas gewesen, wird am Karnevalsdienstag um Mitternacht an vielen Stellen in der Stadt unter großem Wehklagen der „Nubbel“ verbrannt oder begraben, eine Strohpuppe als Sündenbock für alle Verfehlungen, die sich die lebensfrohen Kölner in der Fünften Jahreszeit haben zuschulden kommen lassen.

Erleben Sie die Quintessenz des Karnevals live: Köln!

 Alle Informationen zum Karneval: www.koelnerkarneval.de

 
 
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